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Der Teich hatte früher eine Gondelstation. Auch ist der Park jetzt stark bewachsen. Der kleine Pavillon in der Mitte des Bildes ist leider verschwunden.    
     
 
Hier ist der Pavillon noch dargestellt, heute finden wir nur einen leeren Platz. Der starke Bewuchs verhindert zudem den Blick auf den Teich.    
     
 
Vom anderen Ufer aus geht der Blick zur Mittweidaer Straße in Richtung Taura. Hoher Bewuchs versperrt auch hier heute den Blick auf die Villa.    
     
 
 
Diese Aufnahme vom kleinen Teich ist heute nicht mehr möglich. Die Wasserfontaine befindet sich jetzt im großen Teich. Auch würden am alten Standort große Bäume den Blick bis zur Mittweidaer Straße versperren.    
     
 
Zurück auf der Mittweidaer Straße schauen wir in Richtung Innenstadt. Rechts im Bild ist die ehemalige Frauenklinik - heute eine Arztpraxis - zu sehen, anschließend die alte Textilfabrik S.G.Seifert, die heute als Lernförderschule genutzt wird. Wir gehen weiter bis zum Eisenbahnviadukt.    
     
 
Ein Blick durch das Viadukt läßt links noch die alten Scheunen, die einst als Brennstofflager dienten, erkennen. Heute ist dort ein Parkplatz.    
     
 
Nun machen wir noch einen kurzen Besuch auf dem Vater-Jahn-Sportplatz, den wir über die links einmündende, gleichnamige Straße erreichen.    
     
 
Früher waren hier die Turner zu Hause, heute wird Ballsport und Tischtennis in der Halle betrieben.    
     
 
Und wenn wir jetzt das Gebäude und den Sportplatz wieder verlassen, sehen wir über die Gleise der Eisenbahn hinweg den Burgstädter Haltepunkt der Bahn. Dies war der Ausgangspunkt für unsere Wanderung durch die Stadt.    
   
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